Ist Österreich eigentlich verfassungswiedrig verwaltet?

Laut einer Publikation des Bundeskanzleramtes,

https://www.oesterreich100.at/1948.html

ist die EMRK Verfassungsgleich.

Ich sehe viele bedenken… Aber Alles kann man rationell nicht auf einmal bearbeiten

Artike 14 ist ein wichtiger Punkt, der in seiner Kürze doch sehr weitreichende Wirksamkeit hat.

So ist ein Steuersystem, das Arbeiter, Angestellte und Selbstständige unterscheidet bereits potentiell unrechtmässig.

Ein Staatlich verordnetes mefizinisches Versorgungssystem, das Unterschiede bei Arztwahl und Leistungen vorschreibt, beruhend aus Anstellungsstatus, Eltern, Wohnort… etc. ist definitiv ein Verstoß.

Auch ein Sozialsystem, das Frauen die wegen Kinderbetreuung drei Jahre “arbeitslos” sind (Karenz), sollten zumindest die gleiche finanzielle Unterstüzung erhalten, wie jemand der wegen Krankheit, Arbeitsmarkt, etc. drei Jahre arbeitslos ist. (Jetzt…3 Jahre Karenz <500€, 3 jahre Arbeitslos >600€)

Jetzige Form ist somit Verfassungswiedrig, da es Unterschiede nach Geschlecht, Sozialem Stand.. etc. macht. Auch ist eone Arbeitslose basierend auf dem Voreinkommen nicht entsprechen.

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Wie veringert man Armut?

Ich (Lars Loh) habe daeinen interesanten Vortrag über dieses thema gesehen….

Und dann auch noch diesen…

….

Ja, es wird hier die selbe problematik angesprochen, die es auch in Österreich gibt.

Wie motiviert man den Eintrit in die Arbeitswelt, wenn mit arbeit das Realeinkommen sinkt?

Das Abschaffen der Hilfe für Bedürftige ist definitive nicht akzeptabel.

Wie sieht es hingegen anderst herum aus. Jeder im Lebensraum gemeldete Mensch bekommt immer ein bedingungsloses Grundeinkommen.

So wäre es gerecht für alle. Wer jedoch vom Leben mehr erwartet hat als einzige legale alternative arbeit.

Sozialbetrug währe somit beendet.

Vor dem Gesetz würden Alle gleich behandelt werden.

Keiner müsste Tod durch Armut fürchten.

Und Vieles mehr… Aber das ein anderes mal…

Wer ist anderer Meinung? Und Warum?

Tu felix Austria nube

Ich freue mich über die Ankündigung einer Hochzeit. Ehe ist der Kleinste verband in einem Staat als auch die Gründung einer Familie. Ehe bedeutet Zuhause, Frieden, Schutz und Ruhe als auch Vertrauen, Zusammenarbeit, Kinder und Zukunft. Gäste die geladen sind und kommen schliessen unweigerlich einen persöhnlichen Bund mit mit dem Paar, aber somit auch mit dem Umfeld.

Leider ist in diesem Fall eine Diskusion ausgebrochen, ob der Staat für die Sicherheit der Hochzeit und seiner Besucher zahlen soll.
Es ist neiderfüllt und Kurzsichtig.
Sollte ein Europa- oder Weltkrieg ausbrechen, sind wir schnell zerquetscht wenn wir nicht freunde haben. Wir sollten als neutrales Land uns freuen wenn Staatsoberhäupter auf solch persöhnlichem niveau mit Österreich Bände bilden… Abkommen und Verträge sind schnell gebrochen, aber “Famile”…
Diese Hochzeit könnte für Österreich mehr Schutz bedeuten als 20 Eurofighter ohne Ersatzteile oder Softwarelizenzen…
Dies sollte — Politik bei Seite — ein Tag der Einheit und des Glücks sein
Auf Gesundheit, Frieden und Wohlstand!

Glückwünsche dem Paar

Lars Loh

Obmann Bund freier Menschen (Partei)

Das Volk und das Geld

Achtung… Weckruf!

Jegliche Finanz die der Volksvertretung (fälschlich auch Regierung genannt) zur Verfügung steht, findet seinen Ursprung in der Leistung des Volkes oder seiner Besitztümer!

Jeder Mensch der primär im Lebensraum Österreich residiert und agiert, also seinen Lebensmittelpunkt hier hat, ist Volk!

Ohne Volk gibt es keine Volksvertretung (fälschlich auch Regierung genannt).

So wie ein Mensch einen Kopf, seine Arme, seine Haut, aber auch seinen Schließmuskel braucht, um den Geist gut voll entalten zu können, und als ganzes ausgewogen zu funktionieren, so benötigt Österreich einen jeden des Volkes!

Es ist leicht für den Geist den Schließmuskel als faul hinzustellen, da er nicht als aktiv empfunden wird. Aber sollte der Schliessmuskel nichtmehr schliessen, oder gar nicht mehr öffnen…. So würde dies schnell die Wertschätzung ändern.

Lars Loh

Schule– braucht es nur Geld für Erfolg?

Es Wird schon wieder über Schule und Ausbildung diskutiert… Und die Hauptantwort aus dem Ministerium ist, wieviel Geld investiert wird. Ist Geld wirklich der Schlüssel zum Erfolg?

Wir denken nicht! Geld ist schön wenn man es hat, wichtiger ist was man macht!

Ohne Kosten, könnte man zum Beispiel die nutzung von Smarthandies in den Schulstufen eins bis 9 während der Schulzeit (0800 bis 1400) untersagen. Dies würde die Hirne der Kinder in drn Pausen eine Pause gönnen, und soziale kontakte stärken. Ich werde weiteres jetzt hier nicht aufzählen, aber dad did Aufsichtspflicht bei den Schulen liegt, ist do auch gewährleistet, das Altersunsngrmessene Spiele, Videos oder Lieder so nicht unerlaubt konsumiert werden können.

Schüler sollten Verantwortung für ihre Taten lernen. Wer Abfall suf den Boden wirft, der sollte auch einen Tag mit den Schulwarten arbeiten durfen, um die konsequenzen solches Benehmens zu erlernen. Wer nicht lernt was seine Taten bewirken, der kann später nich gute Entscheidungen frei treffen können.

Gleich zu beuandeln ist wer den Untericht wiederholt stört, der darf am Gang warten und wird in der nächsten Stunde geprüft, ob der versäumte Stoff erlernt eorden ist. ZB.

The Journey Begins

Danke das ihr dabei seit! Thanks for joining us!

Good company in a journey makes the way seem shorter. — Izaak Walton

 

Wenn das Ziel unser aller Wohl ist und wir alle laut Carta der Menschenrechte von Geburt an gleiche Rechte, gleichen Wert und gleiche chancen haben sollten, so kann es nichts anderes geben als gleichwertige Menschen in unserem Land.

Aber Achtung – als freie Menschen können und sollen wir unsere eigene Entscheidungen treffen, müssen aber auch für die Konsequenzen die Verantwortung nehmen. Das beginnt beim leistungsbezogenen Lebenswandel, und hört beim Vorsorgen für die Zukunft auf.

Als fürsorgliche Geselschaft und zum Schutz jedes Einzelnen in der Geselschaft braucht es aber auch ein gerechtes “auffangnetz” für die Unschuldigen, die Schwachen und die Gefallenen.